Veranstalter der Menschenkette fordern politische Konsequenzen und kündigen weitere Proteste an
Es ist gelungen, die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung eindrucksvoll auf die Straße zu bringen. Die Bundesregierung muss aus dem gestrigen Tag Konsequenzen ziehen. Der Weiterbetrieb der Atomkraftwerke ist politisch nicht durchsetzbar.
Forderung auf 120 Kilometern zwischen Brunsbüttel und Krümmel: "Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!"
Mehr als 120.000 Atomkraftgegner/innen fordern mit 120 Kilometer langer Menschenkette zwischen Brunsbüttel und Krümmel: „Die Bundesregierung muss ihren Pro-Atom-Kurs korrigieren!“
Heute werden auf der Strecke zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel zigtausende Menschen für den Atomausstieg demonstrieren. Drei Sonderzüge und etwa 240 Busse sind derzeit aus der ganzen Republik auf den Weg zu den 124 Sammelpunkten an der 120 km langen Strecke.
Veranstalter rufen zu breiter Beteiligung aller auf, die sich gegen den Weiterbetrieb der AKW Brunsbüttel und Krümmel einsetzen wollen.
Die Organisatoren der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette rufen auch Anhänger von CDU und FDP dazu auf, sich am Protest gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke in Brunsbüttel und Krümmel zu beteiligen.
Veranstalter der Aktions- und Menschenkette erhöhen Druck auf Bundesregierung
Kurz vor der für Samstag geplanten 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette zwischen den norddeutschen AKW Brunsbüttel und Krümmel machen die Veranstalter die politischen Ziele dieser „Langstreckendemonstration“ deutlich.
Rednerinnen und Redner aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen werden bei Abschlussveranstaltungen der Aktions- und Menschenkette am 24. April auftreten.
Zahlreiche bekannte Künstlerinnen und Künstler rufen zu den von der Anti-Atom-Bewegung für den 24. April geplanten Massenprotesten auf. Die Schriftsteller, Schauspieler, Musiker, Regisseure und TV-Moderatoren fordern das Ende der Atomenergienutzung und den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien.
Drei Sonderzüge und bisher 182 Busse angemeldet. Ausgefeiltes Verkehrskonzept soll ermöglichen, dass sich die Demonstranten möglichst gleichmäßig auf die 120 km lange Strecke verteilen
Für die am 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel werden Atomkraftgegner aus vielen Teilen der Republik erwartet. Bisher wurden bei den Organisatoren drei Sonderzüge und 182 Busse angemeldet.
Auftritt bei Aktions- und Menschenkette am 24. April in Brunsbüttel
Echo-Preisträger Jan Delay unterstützt die für den 24. April geplante Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel. Er wird im Anschluss an die Kette direkt vor dem AKW Brunsbüttel bei einer der Abschlusskundgebungen spielen.
Auftaktveranstaltungen in 50 Städten für die "KettenreAktion" am 24. April in Norddeutschland
Mit einer Aktions- und Menschenkette zwischen den Konzernzentralen der Energieunternehmen Vattenfall und RWE in Berlin demonstrierten heute über 2000 Atomkraftgegner für einen Ausstieg aus der Atomkraft und gegen die Pläne der Bundesregierung, die Laufzeiten von Atomkraftwerken um bis zu 28 Jahre zu verlängern. Ähnliche Aktionen fanden zeitgleich in über 50 Städten statt.
Breites Bündnis plant 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette vom AKW Krümmel über Hamburg zu den AKW Brokdorf und Brunsbüttel
Die Anti-AKW-Bewegung macht mit breiter Unterstützung mobil gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke: Am 24. April soll unter dem Motto "KettenreAktion: Atomkraft abschalten!" eine 120 Kilometer lange Menschenkette die Atomkraftwerke Krümmel, Brokdorf und Brunsbüttel verbinden. Die Organisatoren stellten jetzt die genaue Streckenführung und ihre konkreten Pläne für den Tag der Großdemonstration vor.
Breites Bündnis will am 24. April zwischen Brunsbüttel und Krümmel demonstrieren
Unter dem Motto „KettenreAktion: Atomkraft abschalten!“ werden Zigtausende gegen den Weiterbetrieb der AKW und für eine zukunftsfähige Energiepolitik protestieren. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen.